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Architekturfilmreihe im Spitäle

4 Abende – 4 Aspekte der Architektur

immer Mittwochs: 1.2. / 8.2. / 15.2. / 22.2 / 2017

ab 19.00 Uhr: Filme, Musik, Gespräche, Wein...

Karten im Vorverkauf: Spitäle Di - So 11 bis 18 Uhr
Telefonische Kartenreservierung: tel 0931 44119

Das Spitäle wird zum Lichtspielhaus
Das Spitäle wird zum Lichtspielhaus

Zu Beginn des Jahres wird im Spitäle in Würzburg zum dritten Mal eine Filmreihe mit Beiträgen zu aktuellen internationalen, nationalen und regionalen Themen aus der Welt der Architektur und der Stadtplanung stattfinden. An vier Abenden werden Dokumentarfilme zu unterschiedlichen Aspekten der zeitgenössischen Architekturszene gezeigt, in unterhaltsamer Form und begleitet von kurzen Experten-Vorträgen. Bereits beim erfolgreichen Start der Veranstaltungsreihe im Jahr 2013 hatte das Konzept überzeugt und an allen Abenden viele interessierte Besucher ins Spitäle gelockt: Lockere Werkstattatmosphäre, knappe Themeneinführungen, ein stimmungsvoller musikalischer Rahmen, ein ausgesuchtes Vor- und Hauptfilmprogramm. Zum Ausklang dann Gelegenheit zum Austausch, Gespräche bei Wein und Musik...
 Eintritt 7,- EUR,  Studierende 5,- EUR.

Herzliche Einladung an alle Architekturfreunde, an Architekten und Innenarchitekten, an Ingenieure, Landschaftsarchitekten und Stadtplaner, an Studierende und Alte Hasen, an Bauherren und Bauplaner, an Kunstfreunde und Kunstschaffende!

Impressionen vom Filmabend 2015:

Mittwoch 01.02.2017 | 19.00 Uhr

• Vorprogramm:

Musikalischer Rahmen: Christiane Dehmer, piano (www.christiane-dehmer.de)

Kurze Einführung: Rainer Kriebel

(Architekten Grellman Kriebel Teichmann)

 

• Hauptfilm

Kathedralen der Kultur

Dokumentarfilm  von  Wim Wenders, Robert Redford u.a.

Sechs hervorragende und höchst unterschiedliche Bauwerke werden von sechs renommierten internationalen Regisseuren vorgestellt, die der Frage nachgehen: “Wenn Gebäude sprechen könnten, was würden sie uns erzählen?”

Regisseure

Wim Wenders: Berlin Philharmonic – Berlin, Germany

Michael Glawogger: National Library – St. Petersburg, Russia

Michael Madsen: Halden Prison – Halden, Norway

Robert Redford: Salk Institute – La Jolla, California, USA

Margreth Olin: Opera House – Oslo, Norway

Karim Aïnouz: Centre Pompidou – Paris, France

 

Produzenten: Erwin M. Schmidt, Gian-Piero Ringel

Executive Producer: Wim Wenders

Afterparty: Sounds. Gespräche,Wein...

FAZIT: Gelungener Abend, volles Haus, hier ein paar Bilder von © Michael Ehlers

Mittwoch 08.02.2017 | 19.00 Uhr

Musikalischer Rahmen: Joe Krieg, git (www.joekrieg.de)

Einführung:  Prof. Martin Naumann (FH Würzburg)

• Hauptfilm

Sketches of Frank Gehry

Szenen aus dem Arbeitsalltag und Statements von Weggefährten, Widersachern und Experten zeigen den Architekten wie auch den Privatmenschen Frank O. Gehry. Anhand einiger seiner Bauwerke wird Einblick vermittelt in das faszinierende Wechselspiel von Entwurf und technischer Umsetzung.

 

Frank Owen Gehry,  (* 1929 in Toronto) eigentlich Frank Owen Goldberg ist ein kanadisch-US-amerikanischer Architekt und Designer, der seit 1947 in Kalifornien lebt. Für seine dekonstruktivistische Architektur wurde ihm 1989 der Pritzker-Preis verliehen. Die New York Times bezeichnete ihn als den höchstgepriesenen US-Architekten seit Frank Lloyd Wright (1867–1959).

Zu Anfang seiner Karriere baute Gehry konventionell. Gegen Ende der 1970er Jahre veränderte er seine architektonische Formensprache, indem er begann, vermeintlich „ärmliche“ Materialien wie Sperrholz, Wellblech und im Möbelbau sogar Wellpappe einzusetzen. Charakteristisch für Gehrys Baustil sind seitdem abgewinkelte Ebenen, kippende Räume, umgekehrte Formen und eine gebrochene Geometrie. Seine Bauten haben, als typisch dekonstruktivistische Gebäude, einen collagenhaft aufgebauten Charakter, indem auseinanderstrebende Bauelemente verknüpft werden, die ein Ineinanderfließen der Räume realisieren sollen. Ebenso konzipierte er zahlreiche Inneneinrichtungen und Möbelentwürfe.

Einige seiner bekanntesten Werke:
1989: Vitra Design Museum in Weil am Rhein
1991–1997: Guggenheim-Museum in Bilbao
1997–1999: Neuer Zollhof im Düsseldorfer Medienhafen
2000–2001: Gehry-Tower in Hannover
u.v.m.
(Quelle Wikipedia)

Afterparty: Zum Ausklang dann Gespräche & Wein

Fotos © Michael Ehlers

Mittwoch 15.02.2017, 19.00 Uhr

• Vorprogramm: 

• Musikalischer Rahmen: Marco Netzbandt, piano (www.wuerzburgwiki.de/wiki/Marco_Netzbandt)

Einführungsvortrag: Dr. Hans-Peter Ebert (ZAE Würzburg)

Als eine der führenden Einrichtungen auf dem Gebiet der angewandten Energieforschung verbindet das Bayerische Zentrum für Angewandte Energieforschung (ZAE Bayern) exzellente Forschung mit exzellenter Umsetzung der Resultate in die wirtschaftliche Praxis.

• Hauptfilm:

Wetter & Architektur

Ein Dokumentarfilm von Ariane Riecker

Architektur im Zeichen des Klimawandels: Während sich die Ozeane erwärmen, steigt der Meeresspiegel an. In Teilen der Welt sind Hitzeperioden zu verzeichnen, in anderen steigt die Niederschlagsmenge bedrohlich. Der Hurrikan Katrina hat 80 Milliarden Dollar Schäden verursacht, der Taifun Haiyan tötete über 5000 Menschen – viele in ihren Häusern. Erfüllt Architektur noch ihren Zweck, uns vor Kälte, Hitze, Regen und Sturm zu schützen? Längst diskutieren Architekten und Ingenieure weltweit, wie wir in Zukunft bauen müssen. 

Afterparty, Gespräche, Musik, Wein...

Fotos © Michael Ehlers

Mittwoch 22.02.2017 | 19.00 Uhr

Vorprogramm:

Musikalischer Rahmen:  Eva Tilly, piano (www.salsamania.de)

Einführung: Prof. Wolfgang Fischer, FH Würzburg

Hauptfilm:

The Human Scale

Dokumentarfilm von  Andreas M. Dalsgaard

Ungefähr die Hälfte der Menschheit lebt in urbanen Gebieten, ein Wert, der sich bis 2050 noch auf 80% erhöhen wird. Die damit einhergehenden Probleme wie Klimawandel, Vereinsamung und schlechte Gesundheitsversorgung beobachtet der dänische Architekt Jan Gehl seit über 40 Jahren. Städte wie Kopenhagen, Melbourne, New York oder Chongqing beginnen nun, seine Lösungsvorschläge aufzugreifen.

 

Afterparty: zum Ausklang dann Gespräche & Wein.

Karten im Vorverkauf: Spitäle Di - So 11 bis 18 Uhr
Telefonische Kartenreservierung: tel 0931 44119

Alles das unter dem Vorbehalt von Änderungen einzelner Programmpunkte und ihrer Reihenfolge.